Univ. Prof. Dr. paed. Ulrich Oskamp, Dipl. Päd.


Curriculum Vitae

geb. 1942

Mittlere Reife.

Lehrberuf Buchhändler, Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer Bochum.

Kaufmännischer Angestellter, Stockmann Lehrmittelverlag, Bochum.

Begabtensonderprüfung zur Zulassung zum Studium an einer Pädagogischen Hochschule.

Studium und Erste Staatsprüfung für das Lehramt an der Volksschule, Pädagogische Hochschule Westfalen - Lippe, Abteilung Paderborn.

Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an der Volksschule, Regierungspräsident Münster.

Aufbaustudium der Sonderpädagogik mit den Fachrichtungen Körperbehinderten- und Sprachbehindertenpädagogik, Pädagogische Hochschule Ruhr, Dortmund, mit dem Abschluss Staatsprüfung für das Lehramt an Sonderschulen.

Diplom-Pädagoge (Pädagogische Hochschule Ruhr, Dortmund, 1972).

Sonderschullehrer an der Westfälischen Schule für Körperbehinderte in Gelsenkirchen.

Wissenschaftlicher Assistent an der Pädagogischen Hochschule Ruhr, Dortmund. Lehrstuhl Prof. Dr. H. Wolfgart.

Promotion Pädagogische Hochschule Ruhr, Dortmund 1976. Thema der Dissertation siehe Forschungsprojekte.

Akademischer Rat. Justus-Liebig-Universität Gießen, Institut für Heil- und Sonderpädagogik. Lehrstuhl Prof. Dr. W. Bachmann.

Professuren:

  • Wissenschaftlicher Rat und Professor für Körperbehindertenpädagogik unter besonderer Berücksichtigung didaktischer Fragestellungen. Pädagogische Hochschule Ruhr ab 1978.

  • Universitätsprofessor (C3 ) Universität Dortmund ab 1980.

  • Dekan des Fachbereichs Sondererziehung und Rehabilitation der Universität Dortmund 1981-1984, Prodekan 1979 -1981.

  • Ordentlicher Professor für Sonderpädagogik mit dem Schwerpunkt Sprachbehindertenpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Kiel ab 1989.

  • Ordentlicher Professor für Körperbehindertenpädagogik. Universitätsprofessor an der Universität zu Köln ab 1991, in Verbindung mit der Forschungsgemeinschaft „Der körperbehinderte Mensch“, vormals „Das körperbehinderte Kind“, Institut an der Universität zu Köln.

Seit 2005 im Ruhestand. Ehrenämter in Institutionen heilpädagogischer Forschung, Lehre und Praxis auf Bundes-, Landes- und regionaler Ebene, teils in Vorstandsfunktionen.